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Applenutzer sind zufriedene Nutzer

zufrieden

Forrester Research hat eine Studie vorgelegt, nach der Applenutzer die zufriedensten Nutzer sind. 4600 Kunden wurden nach “Nützlichkeit”, “Benutzerfreundlichkeit” und “Komfort” der Produkte von Computerherstellern befragt. Es geht also nicht um die generelle Lebenswirklichkeit der Nutzer, sondern wie zufrieden sie mit ihren Geräten sind.

Es verwundert natürlich nicht, dass Apple hier führt und das sogar deutlich: Apple (80%), Gateway (66%), HP (64%) und Compaq (63%). Vier von fünf Applenutzern sind also zufrieden mit dem gekauften Produkt. Hier zeigt sich Mal wieder der Vorteil von Apple, der eben nicht nur im Design zu finden ist, sondern meiner Meinung nach eben das Betriebssystem und dessen Ausrichtung als den größten Vorteil von Mac-Computern ausmacht.

Du kommst schnell rein, es sind alle notwendigen Programme dabei und die Frustrationsrate ist durch wenige Abstürze sehr gering. Es lässt sich vorzüglich darüber streiten, ob Windows nicht im professionellen Einsatz einige Vorzüge hat, die rechtfertigen, dass es nicht immer ganz einfach zu bedienen ist, aber für den Durchschnittsuser ist es wichtig, das er anmacht, loslegt und so wenig vom Betriebssystem wissen muss, wie möglich. OS X ist genau die Umsetzung dieser Ansprüche.

via Macnotes. Smilie von Freemileys.org.

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Jetzt auch Filme im iTunes-Store

filme-itunes

Ab sofort kann man im iTunes-Store auch Filme kaufen und mieten. Mieten kostet zwischen drei und vier Euro und kaufen kann man die Filme für acht bi dreizehn Euro. Ich weiß irgendwie nicht. Aber ich habe auch noch nie Musik Online gekauft, bzw. wenn dann CDs bei Amazon gekauft. Wenn ich schon dafür Geld ausgebe, will ich mir Filme und CDs auch ins Regal stellen können. Echt jetzt. Rohlinge zählen nicht, auch wenn ich weiß, dass gewisse Drucker da schon so einiges können. Aber wenn man das dann zusammenrechnet, geh ich lieber in der Mittagspause in den Media Markt und kauf mir meine DVD, die ich gerne sehen möchte für weniger Geld. Zudem habe ich sie schneller, weil mein Internet so unglaublich lahm ist, von DSL-Geschwindigkeit keine Spur. Dass allerdings kann ich wohl nicht Apple anhängen. Aber besonders begeistert bin ich nicht. geht es euch da anders?

Weitere Meinungen und Informationen findet ihr bei aptgetupdate, fscklog und macnotes.

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Verpasst Apple den Netbook Trend?

Es ist schon verwunderlich, dass Apple einem so starken Trend in der Computerbranche hinterherläuft oder ihn wohl ganz verpasst. Netbooks sind die Verkaufsschlager des letzten Jahres gewesen und verkaufen sich auch 2009 wie warme Semmeln. Kein Bereich der Computermarktes kann mit solchen Wachstumsprognosen rechnen, wie die Netbooksparte. Der Vorreiter Asus verdient sich an seinem EEE eine goldene Nase, während Apple sich weiter zurückhält.

Sucht man nach “Apple Netbook” bei Google bekommt man sage und schreibe fast 15 Millionen Seiten, die dazu schon etwas im Internet veröffentlicht haben. Wenn man dann noch viele Seiten herausrechnet, die über Netbooks und irgendwo in anderem Zusammenhang auch über Apple berichten, dann bleibt doch sicher noch eine stattliche Nachfrage für ein Produkt, das es noch gar nicht gibt. Und das hat seine Gründe.

Ich habe mir im September letzten Jahres das Dell Inspiron 9 Mini gekauft, weil einfach nicht abzusehen war, ob, wann und überhaupt, was Apple in diesem Segment vor hat. Mein Macbook habe ich verkauft, denn in der Uni will ich nicht immer zwei Kilo mitschleppen, wenn dann noch eine Flasche Wasser und das ein oder andere Buch im Rucksack sind, hat man schnell vier bis fünf Kilo auf dem Rücken. Mit dem kleinen und leichten Netbook ist das erträglich und ich muss auf kaum etwas verzichten. Technisch gesehen. Worauf ich aber verzichten muss, ist die gewohnte und bewährte Arbeitsumgebung. Ich habe lange mit Windows XP gearbeitet, aber es hatte eben Gründe, warum ich irgendwann geswitched bin und vermisse eben OS X.

Klar könnte man mit den verschiedenen Hacks auch OS X auf meinem Dell installieren udn vielleicht probiere ich das sogar Mal aus. Aber verstehen, warum sich Apple in diesem Segment zurückhält, tue ich dennoch nicht.

Das iPhone ist zwar mobil und kann vieles, aber ich nutze mein Netbook vor allem auch zum schreiben und das möchte ich mir auf der iPhone-Tastatur eben nicht antun. Auch der Bildschirm würde auf Dauer meinen Augen wohl zu sehr anstrengen, das kann also nicht die Alternative sein. Das MacBook Air wäre mit seinem veringerten gewicht eventuell auch noch eine Alternative, aber hier ist der Preis das KO-Kriterium.

So sieht man ind er Uni immer weniger Macbooks, was am Anfang meines Studiums noch das Prägende Gerät in Seminaren und Vorlesungen war. Immer mehr Netbooks der verschiedenen Herstellen prägen jetzt das Bild und ich habe mich eben auch dort eingereit. Nicht, weil mein Macbook mir nicht gefallen hätte, sondern, weil es für den mobilen Einsatz nur bedingt geeignet ist.

Hier sollte Apple nachlegen, nicht nur weile s sicher viel Geld zu verdienen gibt, sondern um das Image zu stärken, Trendsetzer zu sein und das technische Leben auf die Apple ganz eigene Weise zu bereichern. Ich möchte auch mobil nicht auf OS X mit all seinen vorteilen verzichten und ich bin sicher, dass es vielen ebenso geht. gerade Studenten sind die Nutzer von Morgen und für Apple schon immer umworbene Zielgruppe gewesen. Aber genau diese sind auf mobile Lösungen angewiesen, die Apple momentan nicht bietet. Schade.

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Schöne Bildschirme für den Mac mini

Wer wie ich einen Mac mini besitzt und sich leider keinen iMac leisten kann, der geht zwangsläufig irgendwann auf Bildschirmsuche. Die Cinema Display von Aplle sind nun nicht gerade günstig und “normale” Bildschirme passen nicht so ganz zur Optik. Ich habe eine recht einfache Wahl getroffen und mir den 0.display 22″ von Belinea geholt. Weiß und einfach. Schlicht und schön. Ab September kommt aber eine weitere Möglichkeit ins Spiel, die ich Mal ins Auge fassen werde. Collins America hat Bildschirme im Apple-look entwickelt, die genau auf den Mac mini ausgerichtet sind.Sie sollen Cinemaview heißen.

cinemaviewMit 499 Dollar für den 24″ Bildschirm, 399 Dollar für die 20″ Variante und nur 299 für 19″, sind diese wirklich hübschen Bildschirme wesentlich günstiger, als die Cinemadisplays von Apple. Zudem sollen die Cinemaview Display gerade einmal einen Bildaufbau von 2 Milisekunden daherkommen. Auch alle weiteren technischen Detail sind rundherum zufriedenstellen. Ich behalte das jedenfalls Mal im Blick und denke dann im September darüber nach zuzuschlagen, wenn die Preise wirklich feststehen und auch ein Verkaufsdatum für Deutschland angekündigt ist.

via Basic Thinking

iPhone OS 3.0 Beta 3

Die iPhone OS 3.0 Beta 3 ist erscheinen. Nachdem vor zwei Wochen die Beta 2 fertig wurde, kommt jetzts chon die neue Version. Mehr Informationen, was sich geändert und auch was eben noch nicht, findet ihr beim Florian beschrieben.

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