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Navigationssysteme im Handy

navigationssystem

Meine Freundin braucht einen neuen Handyvertrag und möchte gerne auch ihr altes Handy durch ein neues ersetzen. Da sie mein Sony Ericssin C902 optimal findet und mir eigentlich egal ist, womit ich telefoniere, habe ich mich mal umgesehen. Dass meine Wahl auf das Nokia 5800 gefallen ist und somit wohl die Anschaffung des iPhones erstmal etwas warten muss, werde ich noch in einem eigenen Artikel zusammenfassen. Mir geht es jetzt um Navigationssysteme in Handys.

Viele, wenn nicht sogar die meisten, der neueren Handys haben ein GPS mit an Bord und stellen darauf aufbauend ein Navigationsgerät mit zur Verfügung. Allerdings habe ich noch kein Handy gefunden, dass wirklich wie ein Navigationssystem ist. Damit meine ich, dass ich das Ding kaufe, es einschalte und losfahre, dann nach etwa zwei Jahren mal schaue, was denn ein Datenupdate kostet, wenn ich öfters auf Straßen gefahren bin, die es nach meinem Navi nicht gibt.

Bei den Handys aber bekomme ich meist nur eine gewisse Testzeit zugeschrieben und werde danach zur Kasse gebeten. Wenn ich mir ein neues und nicht unbedingt günstiges Handy kaufe, will ich nicht drei Monate später wieder irgendwas zwischen 60 und 100 Euro auf den Tisch legen. Dass man für ein paar Euro mehr auch ein richtiges Navi bekommt, sei Mal gar nicht erwähnt. Aber mich nervt diese Funktionen, die fest im Handy verankert sind, aber ordentlich Geld kosten. Klar werden genug Leute einfach dann bezahlen und Nokia wird mittlerweile einen guten teil ihres Umsatzes mit solchen Spielereien und dem Music-Store machen, aber nervig finde ich das schon und bewegt mich dann doch immer wieder Mal nachzudenken, ob unter den Umständen wirklich jedes gerät in einem zusammengefasst haben möchte. Eher nicht.

Wlan will ich aber schon, ist super in der Uni. Ach ja, hat jemand Erfahrungen mit dem Nokia 5800 und kann mir zu einem Kauf raten oder abraten, fern der Applebrille, denn natürlich ist das iPhone besser, aber die 300 Euro unterschied  erzwingend as quasi ja auch.

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App Store: Milliarde plus X

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Es gibt Dinge, die versteh ich auch nach zwei Jahren Mac, Apple und Applebloglesens nicht wirklich. Da kommt man aus der Uni nach Hause, macht den Feedreader auf und hat 57 ungelesene Artikel im Ordner “Apple”, freut sich auf interessantes und die Hälfte feiert das Überschreiten der Milliarde im App Store. Grmpf. Interessiert mich nicht und ich versuche mir seit dem letzten Grmpf vorzustellen, wen das interessieren könnte, außer Appentwicklern. Nun sind ja wohl nicht alle Macblogger Appentwickler, doer bin ich wirklich der einzige, der das nicht tut? Ich will daraus jetzt keine allgemeine Klatsche auf das Fanboytum machen, aber so ein wenig komisch finde ich das schon. Ich hoffe nicht, damit jetzt hier einige abzuschrecken, tue es aber wenn dann lieber am Anfang und gestehe, dass ich Macs als ganz normale Computer betrachte, die etwas besser aussehen und ein in weiten Teilen durchdachteres Betriebssystem mit sich führen, mit dem ich gerne arbeite. Meinen alten iPod nono finde ich scheiße. Ein iPhone will ich aber trotzdem. Mehr nicht. Gute Produkte. Mehr nicht.

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Kein Apple Netbook dieses Jahr

Bei der Vorstellung der Quartalszahlen von Apple-Interims-Chef Cook wurde dieser natürlich auch wieder zu den Gerüchten um ein Apple Netbook befragt und soll recht genervt reagiert haben. Er soll laut Basic Thinking gesagt haben: “Auf dem Netbook-Markt sehe ich zusammengepresste Keyboards, Müll-Hardware, sehr kleine Bildschirme, schlechte Software. [...] Von heute aus betrachtet ist das nichts, was uns interessiert und auch die Kunden werden langfristig das Interesse verlieren.” Und zudem, dass im Jahr 2009 definitiv kein Netbook von Apple kommen wird. Es gebe ja das iPhone und den iPod Touch.

Nicht nur, dass ich recht enttäuscht bin, ich frage mich auch, ob Apple überhaupt noch versteht, was Nutzer wollen, oder ob dieses Gerede um die besten und schönsten Produkte nicht vielleicht eine eher abgehobene Sicht auf die Dinge nach sich gezogen hat. Ich habe schon in meinem Beitrag “Verpasst Apple den Netbook Trend?” gefragt, ob Apple überhaupt die Bedürfnisse der Nutzer kennt udn fühle mich jetztd arin bestätigt, dass dies nur bedingt so sein kann.

Mit dem iPhone kann ich genau nichts machen, was ich mit meinem Dell Mini mache. Ich setze mich in die Mensa und schreibe meine Bachelorarbeit, sitze in Vorlesungen und schreibe mit oder blogge/twittere, wenn es zu langweilig ist. Zudem mache ich kleinere technsiche Anpassungen auf meinen Blogs, ersetze Plugins und auch Mal WordPress, weil das Uninetz so super schnell ist.

Klar surfe ich auch ein wenig im Netz umher und rufe schon Mal schnell einfach den Busplan ab, was ich alels mit dem iPhone oder dem iPod Touch auch machen könnte, aber das sind Dinge, für die ich nicht so viel Geld ausgeben würde. Mobil arbeite ich meistens, auch wnen es nicht so konzentriert und gut von der Hand geht, wie Zuhause. Aber es ist Arbeit, nicht iPhone-Spaß. Denn mal im Ernst, das iPhone ist nicht mehr als ein wirklich nettes Gadged, auch wenn ich gerne eins habe und dafür spare. Aber produktiver Einsatz?

Ich ahbe die komplette letzte Hausarbeit auf meinem Dell mini geschrieben und kann mich nicht beschweren. Mach das mal auf einem iPhone. Ich will damit aber nichtd as iPhone schlecht reden, es spielt nur nicht im selben Segment eine Rolle. Und ob ich zwei Kilo mit dabei habe oder nur eines, entscheidet bei meinem Kauf eben. Ich habe mein MacBook verkauft und mir dafür einen Mac mini gekauft. Plastik gegen Plastik. Gewicht gegen Funktion. Mobilität hat überwogen. Keine ENtscheidung gegen Apple, aber dennoch ein Kunde weniger im mobilen Segment.

Mir dann zus agen, dass ich schon noch einsehen werde, dass alles von Apple natürlich besser ist, zeigt dan letztendlich die weltfremde Sicht meiner Nutzerinteressen. Ich bin so zufrieden mit meinem Dell wie ich ein Jahr zufrieden mit meinem MacBook war, nur kannte ich da eben noch nicht den Dell. Also würde ich jetzt erwarten, dass Apple da noch einen draufsetzt und nicht nur rhetorische Taschenspielertricks und markige Sprüche von sich gibt. Denn die Kluft zwischen Gesagtem und Realem war mir schon bei Microsoft zu groß. Einer meiner Gründe für den Umstieg. Aber wo soll ich denn jetzt noch hin?

Apple verpasst da gerade eine große Chance, da bin ich mir sicher.

Themen

Zukunft und Jetzt

Ich habe am Montag meine Bachelorarbeit angefangen und ziehe zudem Ende des monats um. zwei wesentliche Veränderungen in meinem Leben, die mir momentan nicht erlauben, diesen Blog  so zu führen, wie ich mir das vorgestellt habe. Wen also die Newsmeldungen der letzten Tage eher abturnen und wer damit den Blog vollends der Beliebigkeit anheim fallen sieht, der hat für den Moment wohl recht und es wird wohl noch längere Zeit bei dieser Beliebigkeit bleiben, bis ich zeigen kann, dass mich das Thema auf fern des Newswahns interessiert.

Dass dies wohl erst Ende Juni, mit Abgabe meiner Bachelorarbeit wirklich relaisiert werden kann und ich wenn überhaupt für einige kleinere Veränderungen Zeit haben werde, nervt mich genauso, wie es euch wohl nervt oder nerven wird oder nicht mehr nervt, weil ihr schon längst “unsubscripe” gedrückt habt.

Aber wnen ich gerade überhaupt Zeit zu Bloggen ahbe, dann ist das meist in der mensa zwischen einem Kapitel Hegel oder nach einer Seite Schreiben. Da ich in der Mensa mit meinem Dell Inspiron 9 mini sitze, fällt es mir schwer die Rublik “Switch” aufzumachen, ind er ich Einsteigern Tipps geben möchte, da mein Umstieg auch noch nicht so besonders lange her ist. Aber weder Sreenshots, nocheben die direkte Nachverfolgung am Mac lässt sich so realisieren.

Bis Juni will ich aber wenigstens hier das Design geschaffen haben, mit dem man sich hier wohl fühlen kann und zudem die Kategorien so geschaffen haben, dass man mit einem Blick sieht, was hier passieren soll. Das ist noch sehr wirsch in der Sidebar.

Aber das kommt. Sicher.

Twitter auf dem Mac

twitterBei Apfelquak findet man eine gute Übersicht der besten Twitterclients für den Mac. Ich selbst habe zuerst TwitBin benutzt, da ich kein weiteres Fenster offen haben wollte, sondern mir den Verlauf direkt im Firefox anzeigen lassen wollte. Da aber der Browser dadurch ungemein langsam und absturzgefährdet geworden ist, habe ich die letzte Zeit direkt über die Twitterseite gezwitschert.

Da das aber eher suboptimal ist, werde ich wohl den Empfehlungen von Casa mal folgen und Nambu und Lounge ausprobieren, denn Geld möchte ich eigentlich nicht ausgeben fürs Twittern. Welchen Client nutzt ihr denn?

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