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Brothers in Arms


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Geschichte

“BIA” spielt wie der große Bruder für den PC im Weltkrieg. Man selber ist ein namensloser Soldat der 101. US-Luftlandedivision und kämpft sich durch die 3 Kampagnen wo insgesamt 13 Missionen zu erfüllen sind. Die 3 Kampagnen spielen alle in einer anderen Umgebung; Normandie, Tunesien und Ardennen.

Start

Sofort beim Starten des Spiels fällt die lange Wartezeit auf, bis man spielen kann, denn mit Video, welches immer wieder kommt, muss man 53 Sekunden warten, bis man spielen kann. Ohne das Video, welches „nur” 36 Sekunden lang ist (und anscheinend ein Screencast von der PC-Version zeigt), muss man trotzdem 17 Sekunden warten bis man sich ins Getümmel stürzen kann.
Zwischen den einzelnen Missionen muss auch geladen werden, was aber nicht wirklich stört, da kritische Zitate über den Krieg eingeblendet werden.

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Steuerung

Da man keine Tastatur und keine Maus hat, ist unten Links ein rundes Feld zu finden, indem eine art Knüppel ist, den man nach vorne, hinten usw. bewegt und so den Soldaten bewegt. Rechts unten ist der Abschuss Button. Man wechselt das Sichtfeld, indem man mit seinem Finger über den Bildschirm „streicht”; so zielt man auch! Wenn man sein iPhone schüttelt (Soe wie bei GTA 4 für die PS3 zum nachladen), wird die Waffe nachgeladen.

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Gameplay

Zur schnelleren Fortbewegung muss man auch manchmal Panzer oder Allrad-Fahrzeuge benutzen, welche rechts unten das Gaspedal und die Bremse haben und links das Lenkrad.

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Als Waffen gibt es neben der Thompson auch ein Scharfschützengewehr, eine Panzerfaust, MGs und Granaten.

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Ist man zu Fuß unterwegs, gibt es immer genug Gegner, die darauf warten, zu sterben.
Hat man eine Bazooka bekommen, ist es ein leichtes Panzer zu zerstören, aber ohne, muss man auf einen Panzer klettern und eine Granate in den Panzer werfen, der dann explodiert (das alles passiert auf einen Knopfdruck).
Mit der Sniper, welche auch gut als Gewehr dient, da man auch unscope ein Fadenkreuz hat, ist es ein Leichtes die Feinde zu zerstören, da sie mit ihren Waffen von soweit weg nicht treffen.
Die Thompson hat für jedes Nachladen 6 Magazine und so haben die Gegner im Nahkampf fast keine Chance, da in ein Magazin viel Munition passt und das mal 6!
Manche (für die Mission angekündigten) Häuser oder Türme lassen sich entweder mit einem explodierenden Fass zerstören, oder mit einer Panzerfaust zerfetzen, was die Physik ziemlich unreal erscheinen lässt, da manche Bunker explodiert aber die Kisten nicht….

Schwierigkeitsgrad

Das Spiel hat keinen hohen schwierigkeitsgrad, da die Gegner mit roten kreisen und Pfeilen gekennzeichnet sind, so dass man immer weiß wo die Gegner sind. Falls man stirbt, respawnt man am letzten Checkpoint, welche genügend gemacht werden.

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Das Spiel ist ziemlich einfach, da ein Wallhack schon mit eingebaut ist und der sich nicht ausschalten lässt. Die Grafik ist echt grandios, aber die 13 Missionen sind einfach viel zu schnell durchgespielt. Einen Online Modus gibt es leider nicht, aber ich hoffe der kommt bald, denn das würde das Ansehen des Spiels weiter steigern.

Gutes:

-Grafik
-Spielspaß
-Viele Waffen
-Scherman-Panzer

Schlechtes:

-Wallhack
-Spielzeit
-Preis
-Story
-Ladezeit

Release: 23. November 2008
Verkäufer: Gameloft S.A.
Vorraussetzung: 2.1 Software-Update
Preis*: 4,99€
Version*: 1.0.3
Größe*: 81,6 MB
iTunes-Link: Klick Mich

*Stand 16.1.09


Veröffentlicht am 30.01.2009 in AppStore

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